Alexander Schallenberg

Bundeskanzler der Republik Österreich

Österreich zählt zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Seine offene Wirtschaft mit global präsenten und erfolgreichen Spitzenbetrieben hat wesentlichen Anteil daran.

Sechs von zehn in Österreich erwirtschafteten Euro stammen aus dem Außenhandel.

Im Jahr 2018 erreichten die österreichischen Warenexporte erstmalig einen Rekordwert von über 150 Mrd. Euro. Das Außenministerium und sein globales Netzwerk öster­reichischer ­Vertretungsbehörden unterstützen dabei die heimische Wirtschaft. Neben aktiver Zusammenarbeit mit den diversen Akteuren der Wirtschaftswelt steht dabei vor allem die Unterstützung österreichischer Exportunternehmen im Vordergrund. Als ­zentrale Anlaufstelle dafür dient seit 2016 die Abteilung Unternehmensservice.

Die Aktivitäten des Außenministeriums in der Unterstützung heimischer Unternehmen reichen von Aufträgen im staatsnahen Bereich, über juristische Angelegenheiten bis hin zu sanktionsrelevanten oder konsularischen Hilfestellungen.

Von der engen Kooperation zwischen Außenministerium und Wirtschaftskammer im Inland und den sich ergänzenden Kompetenzen von Botschaften und Aussenwirtschaftszentren im Ausland profitieren österreichische Unternehmen weltweit. Das gute Zusammenspiel ­zwischen dem Außenministerium und anderen Ressorts stellt für die österreichische Exportwirtschaft einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber aus­ländischen Mitbewerbern dar.

Anton Lang

Landeshauptmann-Stv. der Steiermark

Die Steiermark ist in der stolzen Lage, auf unzählige Top-Unternehmen zählen zu können.

Diese sichern nicht nur tausende Arbeitsplätze, sondern strahlen in ihrem Wirken auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Leider hat die Corona-Krise auch die Steiermark mit voller Wucht getroffen. Als Steiermärkische Landesregierung haben wir schnell gehandelt und unsere Unternehmen mit mehreren treffsicheren Maßnahmenpaketen in dieser schwierigen Zeit unterstützt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Steiermark mit ihren führenden Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen auch nach dieser Krise ihre positive Entwicklung fortsetzen kann.

Die Steiermark ist ein Exportland. Daher stellt die Verlegung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene eine wichtige Säule auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft dar. Jahrhundert- und Schlüsselprojekte wie die Koralmbahn und der Semmering-Basistunnel werden in diesem Bereich nach Fertigstellung einen entscheidenden Vorteil bringen. Als Verkehrsreferent ist mir die Verbesserung in diesem Bereich ein besonderes Anliegen, denn eine funktionierende Infrastruktur ist das Herzstück einer florierenden Wirtschaft. 

Ich freue mich sehr, dass ALC auch in diesem Jahr wieder viele erfolgreiche Unternehmen vor den Vorhang holt und ihnen die verdiente Aufmerksamkeit widmet. Ich danke allen Unternehmen, die täglich einen wertvollen Beitrag im Interesse unserer steirischen Wirtschaft leisten und so vielen Steirerinnen und Steirern sichere Arbeitsplätze bieten.

Axel Greiner

Präsident IV Oberösterreich

Die enorme Stärke der oberösterreichischen Industrie und deren Bedeutung als Wirtschaftsmotor für ganz Österreich ist in der Dimension noch viel zu wenig bekannt.

Insgesamt hängen 878.000 Beschäftigungsverhältnisse österreichweit von der oberösterreichischen Industrie und ihren industrienahen Dienstleistungen ab. Die von der oberösterreichischen Sachgüterproduktion erwirtschaftete Bruttowertschöpfung ist nahezu gleich groß wie jene von Niederösterreich und der Steiermark gemeinsam oder jene der vier kleineren Bundesländer Kärnten, Tirol, Vorarlberg und Salzburg zusammen.
Die Dichte an Unternehmen ist flächendeckend über ganz Oberösterreich enorm, das Land steht auf vielen technologischen Standbeinen. Diese Zahlen und Fakten machen deutlich, wie hoch die Bedeutung der oberösterreichischen Industrie für die Entwicklung der ganzen Republik ist. Wer diese nach vorne bringen will, muss besonders an Oberösterreich denken. Das gilt insbesondere, wenn es um den Ausbau der Hochschulen im MINT-Bereich, um Budgets für Verkehrs- und Breitbandinfrastruktur oder generell um die Bekämpfung des Fachkräftemangels geht, der bundesweit nirgendwo so stark wie in Oberösterreich ist. In vielen dieser Bereiche konnten zuletzt Verbesserungen erreicht und eine weitere Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes erreicht werden.

Barbara Eibinger-Miedl

Landesrätin für Wirtschaft

Die Steiermark ist eine Region, die vor allem eines auszeichnet: Vielfalt. Das gilt im Besonderen für die steirische Wirtschaft.

Große industrielle Unternehmen, darunter viele Weltmarktführer, auf der einen Seite und innovative kleine und mittelgroße Unternehmen auf der anderen Seite sorgen dafür, dass steirische Produkte und Dienstleistungen und hier entwickelte Technologien auf der ganzen Welt gefragt sind.
Als Wirtschaftslandesrätin begrüße ich Initiativen wie „ALC“, die einerseits die ­Vernetzung der Unternehmen untereinander fördern und andererseits dafür sorgen, dass die Leistungen der Menschen in unseren Betrieben vor den Vorhang geholt und damit für eine breite Öffentlichkeit sichtbar werden. Denn es sind die vielen Erfolgsgeschichten, die zu einer positiven Stimmung beitragen und weitere Betriebe motivieren, ihre Ideen umzusetzen.

Bettina Glatz-Kremsner

Vorstandsdirektorin der Casinos Austria AG

Austria‘s Leading Companies verfolgt seit nunmehr 20 Jahren ein Ziel, mit dem wir uns in der Casinos Austria Gruppe voll und ganz identifizieren können:

ein Bewusstsein dafür zu schaffen, was es heißt, erfolgreich zu wirtschaften. Erfolg ist nicht in erster Linie eine Frage der Unternehmensgröße, sondern vor allem, was man als Unternehmen aus seinen Möglichkeiten macht. Bei den Kandidaten für Austria‘s Leading Companies, das zeigt sich alljährlich in jeder einzelnen Kategorie, ist das eine ganze Menge. Allen gemeinsam ist das Bestreben, zu den besten ihrer Branche zu gehören. Die nötigen Zutaten dafür sind Kreativität und Innovationsfreudigkeit, eine gute Verankerung in der jeweiligen Region und die Schaffung eines Betriebsklimas, in dem alle Mitarbeiter ihre bestmögliche Leistung abrufen können. Alle diese ­Prinzipien versuchen wir in unserer Unternehmensgruppe im beruflichen Alltag zu leben. ­Casinos Austria ist selbst zertifizierter österreichischer Leitbetrieb und zählt seit Jahren zu den Unterstützern von Austria‘s Leading Companies. Meine herzliche Gratulation, dass es mit ­dieser Plattform gelungen ist, den bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb des Landes zu ­etablieren!

Christine Catasta

Senior Partner PwC Österreich

Die 22. Global CEO Survey von PwC kam in diesem Jahr zum Ergebnis, dass der Optimismus der Top-Manager getrübt ist: Noch im Vorjahr blickten viele CEOs besonders zuversichtlich auf die globale Wirtschaft – 2019 verlieren Österreichs Führungskräfte jedoch das Vertrauen in ihr eigenes Wachstum.

Mehr als die Hälfte der CEOs wollen daher auf neue Produkte und Services setzen. Innovation ist der Schlüssel, denn im heutigen digitalen Wandel ist es besonders ­wichtig neue Ideen und Ansätze zu fördern, damit Unternehmen langfristig am Ball bleiben und erfolgreich sein können. Diese Entwicklung ist nur mit kompetenten Mitarbeiterinnen und ­Mitarbeitern und einem internen Kulturwandel möglich: Platz für Ausprobieren und Experimentieren schaffen und mutig agieren – ohne der Angst vor Fehlern oder zu scheitern.
Für diesen Kulturwandel braucht es in Unternehmen neben Mut vor allem eines: Vertrauen. Vertrauen in die Menschen, in ihre Visionen und ihre Kreativität. Ideen brauchen Zeit, Gedanken und Innovationen müssen reifen. Aus nicht jeder Idee wird am Ende etwas Großes. Aber: Nur aus Neugier, aus Erfindergeist entstehen Ideen, aus Ideen entstehen Innovationen und Innova­tionen sichern Unternehmen das Überleben. Austria’s Leading Companies zeigt: Es gibt sie, die mutigen, innovativen Unternehmen am Standort Österreich! Ein landesweiter Wettbewerb ­bietet ihnen die Chance, sich zu vergleichen und herauszufinden, wo noch Potenzial ist für die eigene Leistung. Nützen Sie diese!

Christoph Swarovski

Präsident der Industriellenvereinigung Tirol

Die Initiative „Austria’s Leading Companies“ macht transparent, welche Unternehmen wirtschaftlich besonders erfolgreich sind und damit auch eine große Bedeutung …

… für die österreichische Volkswirtschaft haben.
Auch in Tirol lassen sich solche Unternehmen zahlreich ausmachen. Sie bestimmen den wirtschaftlichen Erfolg im Land maßgeblich mit, sorgen für Beschäftigung und tragen damit nicht unwesentlich zum Wohlstand der Bevölkerung bei.
Die Industrie wird die Aufgabe des Innovationstreibers weiterhin wahrnehmen. Allein in Tirol investiert der Unternehmenssektor jährlich über eine halbe Milliarde Euro in Forschung und Entwicklung. Die Betriebe mit ihren Fachkräften und Spezialisten sind damit auf dem richtigen WEG, das Land auch beim digitalen Wandel voranzubringen. Die von der „Die Presse“ ausgezeichneten „Leading Companies“ zählen zu den wichtigsten Treibern von Wachstum und Fortschritt.

Doris Hummer

WKOÖ-Präsidentin

Innovationsgeist, Weltoffenheit, Engagement, Handschlagqualität und Mut zum Risiko: Das sind einige herausragende Eigenschaften der oberösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer.

Der Wirtschaftsstandort Oberösterreich spiegelt diesen unternehmerischen „Zug zum Tor“ in allen Facetten wieder. Ob im Export, bei Produkt- und Dienstleistungsinnovationen, bei Patenten oder bei der Digitalisierung: Betriebe aus Oberösterreich geben vielfach national die Richtung vor und können sich im internationalen Konkurrenzkampf im Spitzenfeld behaupten.
Der Wirtschaftswettbewerb Austrian Leading Companies stellt diese erfolgreichen Unternehmen seit vielen Jahren österreichweit ins Rampenlicht. Das unterstreicht breitenwirksam ihre enorme Leistungskraft und ist gleichzeitig Motivation, sich laufend weiterzuentwickeln. Die WKO Oberösterreich steht allen Wirtschaftstreibenden dabei als starker Partner zur Seite. Denn nur wenn Unternehmen ihre ganze Kraft auf die Straße bringen können, gibt es nachhaltiges Wachstum und damit Arbeit, Wohlstand und soziale Sicherheit für alle.

Dr. Peter Unterkofler

Präsident Industriellenvereinigung Salzburg

Salzburg ist ein starker Standort! Für 90 Prozent ist die Industrie wichtig für das Land Salzburg, so ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage.

84 Prozent sind der Meinung, dass die Leistungen der Industrie wichtig oder sogar sehr wichtig für Wachstum und Wohlstand in unserem Bundesland sind. Gerade in der nun schwächelnden Weltwirtschaft ist vor allem für unsere heimischen exportorientierten Unternehmen eine kluge und nachhaltige Standortpolitik gefragt, damit Salzburgs Unternehmer und ihr Innovationsgeist weiterhin Garant unseres hohen Lebensstandards bleiben und täglich dazu beitragen können, die Position unseres Landes in einem immer härter werdenden internationalen Wettbewerb zu stärken.
Den Erfolg der Industrie verdanken wir mutigen und innovativen Unternehmern und deren hochmotivierten und topqualifizierten Mitarbeitern. Schön, diese im Rahmen der Salzburger „Leading Companies“ vor den Vorhang zu holen und auszuzeichnen. Mit ihren Ideen, Produkten und Dienstleistungen sind viele unserer Industriebetriebe an die Weltspitze vorgedrungen und leisten damit einen enormen Beitrag für unseren Lebens- und Wirtschaftsstandort.
Will Österreich auch in Zukunft zur Spitzengruppe der Wirtschaftsnationen gehören, dann braucht es eine Stärkung der Industrie als Basis für Beschäftigung, Wohlstand und soziale Sicherheit. So wichtige Vorhaben wie die schon geplante Steuerreform – inklusive Reduktion der Körperschaftssteuer und der Tarifsenkung in der Einkommenssteuer – müssen rasch realisiert werden. Auch ist eine Senkung der Lohnnebenkosten notwendig, um international konkurrenzfähig zu bleiben.
Die globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Bevölkerungsentwicklung, Bildung oder Sicherheit müssen gemeinsam gemeistert werden. Hier bedarf es weiterer Schritte, um unsere Industrie zukunftsfit zu machen. Spitzenleistungen im Bereich Forschung und Technologie sind notwendig. Ohne ein spürbares Anheben der Forschungsquote wird es uns nur schwer gelingen, als „Innovation Leader“ zu den Top-Standorten in Europa zu zählen. Mit mehr Technik-Schwerpunkten an Fachhochschulen, der Weiterentwicklung der Rot-Weiß-Rot-Karte und qualifizierter Zuwanderung kann unser Land den Fachkräftemangel bekämpfen. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, damit unser Bundesland Salzburg so besonders lebenswert bleibt.

Dr. Wilfried Haslauer

Landeshauptmann von Salzburg

In Salzburg weiß man, dass es von Vorteil ist, in der Mitte zu liegen. Sei es in der geographischen Mitte Österreichs, oder in der Mitte Europas.

Im nationalen, erst recht im internationalen Wettbewerb ist es aber wichtig, ganz vorne dabei zu sein. Denkt man beim Stichwort „Salzburg“ an Spitzenpositionen, wird sich unweigerlich die Assoziation mit Kunst und Kultur einstellen. Oder aber daran, dass das Land Salzburg beim Bruttoregionalprodukt mit zuletzt (2017) 50.100 € pro Kopf als „Leader“ unter allen Bundesländern aufscheint.
Etwa ein Viertel der Salzburger Bruttowertschöpfung stammt aus dem produzierenden Bereich, rund drei Viertel aus den Dienstleistungen. Die regionale Beschäftigung verzeichnet ein Rekordniveau, die Arbeitslosenrate mit 4 % ist unter allen Bundesländern am zweitniedrigsten. Das sind Schlaglichter auf eine ausgeprägt positive Dynamik in der Salzburger Wirtschaft als Summenwirkung der Einzelleistungen vieler erfolgreicher Salzburger Unternehmen.
Vor diesem positiven Hintergrund macht es umso mehr Freude, unter vielen erfolgreichen Unternehmen einige nach objektiven Beurteilungskriterien ganz besonders erfolgreiche „Performer“ der Salzburger Wirtschaft vor den Vorhang zu bitten. Dies zum einen als Anerkennung für außerordentliche Leistungen, zum anderen aber als Vorbild und als Beweis dafür, dass es sich auszahlt, ein klein wenig innovativer, dynamischer und mutiger zu sein, als andere. Ich bedanke mich bei der Tageszeitung „Die Presse“ für ihr nachhaltiges Bemühen zur alljährlichen Ermittlung von „Austria´s Leading Companies“. Diese wichtige Initiative ist als Leistungsbeweis und als Ansporn für künftige Erfolge mehr denn je zu begrüßen.

Georg Knill

Präsident der Industriellenvereinigung

Präsident der Industriellenvereinigung Österreichs Betriebe zählen in vielen Bereichen zu den besten der Welt. Gemessen an der Bevölkerungszahl haben wir die meisten sogenannten „Hidden Champions“ weltweit –

also Unternehmen, die unabhängig von ihrer Größe zu den Weltmarktführern in ihrer jeweiligen Branche gehören. Darauf können wir stolz sein – und sollten das auch zeigen, indem wir herausragende Leistungen entsprechend auszeichnen. Umso erfreulicher ist es, dass ebendies seit so vielen Jahren in Form des ALC-Awards auch geschieht. Und gerade jetzt, inmitten der größten wirtschaftlichen Herausforderung seit Jahrzehnten, haben Österreichs Betriebe gezeigt, dass sie auch unter widrigsten Bedingungen zu echten Spitzenleistungen in der Lage sind und so das Land am Laufen halten. Auch das muss entsprechend gewürdigt werden.

So wie die mit dem ALC-Award ausgezeichneten Betriebe zu den Besten zählen, muss auch der Wirtschaftsstandort Österreich zur globalen Spitzengruppe gehören.  Digitalisierung, Technologie, Forschung und Entwicklung sind die Schlüsselthemen auf dem Weg dorthin –  eine moderne digitale Infrastruktur, geeignete Rahmenbedingungen für Investitionen sowie die besten und kreativsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Österreichs innovative Unternehmen sind dafür unverzichtbar. Austria’s Leading Companies verbindet als Netzwerk diese Unternehmen, holt ihre Leistungen vor den Vorhang und spornt durch einen gesunden Wettbewerb zu weiteren Spitzenleistungen an. Und das ist es, was einen Wirtschaftsstandort nachhaltig erfolgreich macht. Zeichnen wir also hervorragende Leistungen aus, denn sie haben es verdient. Aber vergessen wir nicht, auch den Boden für sie zu bereiten.

Georg Knill

Presidents of the Austrian industrialist‘s union

Bringing Excellence to the Forefront. In many sectors Austrian enterprises are among the best in the world.

In relation to our population size, we have the most so-called ‚hidden champions‘ worldwide- companies that are among the global market leaders in their respective industries, regardless of their size. This is something we can be proud of and we should, indeed, show it by rewarding outstanding achievements accordingly. It is, therefore, all the more gratifying that this has been happening for many years through the ALC Award. And right now, in the midst of the biggest economic challenge in decades, Austrian enterprises have shown that they are capable of excellence even under the most adverse conditions, and thus keep the country going. For this, we must also show our appreciation.

Just as the companies honoured with the ALC Award are among the best, Austria as a business location must also be among the global leaders. Digitalisation, technology, research and development are the key themes on the path to it- a modern digital infrastructure, appropriate conditions for investment, as well as the best and most creative employees for Austria’s innovative companies, are essential. Austria’s Leading Companies, as a network, connects these enterprises, brings their services to the forefront and spurs them on to further excellence through healthy competition. And that is what makes a business location sustainably successful. So let’s honour outstanding achievements, because they deserve it; but let’s not forget to prepare the ground for them too.

Günther Platter

Landeshauptmann von Tirol

Die Tiroler Unternehmerinnen und Unternehmer vollbringen mit ihren Betrieben beeindruckende Leistungen. Tiroler Produkte sind auf der ganzen Welt gefragt.

Das beweisen die Außenhandelsdaten: Tirols Unternehmen exportieren jährlich Waren im Wert von über 12,5 Milliarden Euro. Unser wichtigster Absatzmarkt ist die Europäische Union, im vergangenen Jahr sind aber auch die Exporte nach China, Russland, Mexiko oder Australien und Ozeanien gestiegen.
Die heimischen Unternehmen garantieren zukunftsfähige Arbeitsplätze und stärken den Wirtschaftsstandort Tirol. Sie leisten damit einen essentiellen Beitrag zur Lebensqualität und sind für das funktionierende Zusammenleben innerhalb der Gesellschaft unverzichtbar.
Bei den über 19.000 Dienstgeberbetrieben, die knapp 343.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, haben wir einen guten Mix. Neben einigen Großbetrieben sind es vor allem die Klein-, Mittel und Kleinstbetriebe, die unsere Wirtschaftsstruktur prägen. Viele Traditionsunternehmen, die sich seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten behaupten können, werden jedes Jahr durch neue Betriebe ergänzt, zuletzt waren es über 2.800 Neugründungen.
Ich möchte den Wirtschaftstreibenden ganz herzlich für ihr Engagement und ihren Fleiß danken. Der Wirtschaftswettbewerb „Austrias Leading Companies“ bietet unseren Unternehmen eine würdige Bühne, um sie für ihre großartigen Leistungen auszuzeichnen.

Hans Peter Doskozil

Landeshauptmann von Burgenland

Das Burgenland konnte sich in den vergangenen Jahren zu einem Aufstiegsland entwickeln.

Deutlich sichtbar wird das an den Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten sowie am Ausbau von Bildung, Forschung und Innovation. Burgenländische Unternehmen erbringen gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern großartige Leistungen, womit sie den Aufstieg des Burgenlandes erst möglich gemacht haben.
Mein Ziel ist kluges Wachstum für das Burgenland. Für die wirtschaftliche Entwicklung bedeutet das, dass im Land noch mehr auf Qualität und Innovation gesetzt wird, dass die regionale Wertschöpfung weiter gesteigert und gute Arbeitsplätze geschaffen werden. Unternehmen wissen am besten, dass man sich nicht auf dem Erfolg der Vergangenheit ausruhen darf. Betonen möchte ich aber auch, dass wir das Burgenland nur gemeinsam auf der Erfolgsspur halten können – durch das Miteinander von Politik, Wirtschaft und Arbeitnehmern, durch eine funktionierende Sozialpartnerschaft.
Bei Austria´s Leading Companies stehen Unternehmen im Mittelpunkt, die sich besonders dynamisch und erfolgreich entwickeln. Nachhaltigkeit, Innovation und Qualität sind die Basis für kluges Wachstum und damit für den weiteren Aufstieg unseres Landes!

Harald Mahrer

Presidents of the Austrian chamber of commerce

Located at the heart of Europe, Austria is one of the most internationalized countries in the world and a gateway between the East and the West.

We create one out of two jobs and earn six out of every ten euros in the export business.

And although the coronavirus pandemic has had a strong impact on the Austrian economy, it also highlighted the resilience of our business location. We therefore expect an increasing attractiveness of Austria as a destination for foreign direct investments after the crisis.

Austrian companies, too, are very flexible: They swiftly adapt their supply chains, establish new sourcing sites, set up new production facilities or diversify their product portfolios. Our ‘Advantage Austria’ network with offices in over 100 countries around the globe is well positioned to support our companies in their efforts. Moreover, they stand ready to assist foreign companies and stakeholders that are interested in doing business in and with Austria.

Thanks to the Austrian entrepreneurial spirit, our economy is comprised of various industry leaders as well as highly specialized, world-market ‘hidden champions’.

The “Austria’s Leading Companies” award is a competition that rewards large, medium and small enterprises alike. The prize puts the most successful Austrian companies in the limelight and showcases the entrepreneurial spirit of Austrian businesses.

Heimo Karpf

Landesdirektor DONAU Versicherung AG

Die Erfolge der steirischen Unternehmen können sich sehen lassen. Sie beeindrucken mit ihren Produkten in Österreich und setzen mit ihren Innovationen und Leistungskraft auch im internationalen Wettbewerb Maßstäbe.

Steirische Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und gestalten die Zukunft unseres Bundes­landes maßgeblich mit. Als Versicherung sieht es die DONAU als ihre Aufgabe ein verlässlicher Partner für sie zu sein.
Die DONAU ist regional verankert und wir begleiten mit unserem Service die steirischen ­Unternehmen auf ihrem Erfolgsweg. Wir beraten zur Absicherung der unternehmerischen ­Risiken vor Ort, finden gemeinsam die passenden Lösungen und sorgen mit dem richtigen ­Versicherungsschutz dafür, dass die steirischen Unternehmen bestens versichert sind.
Die DONAU Versicherung unterstützt die Auszeichnung „Austria‘s Leading Companies“ seit einigen Jahren. Wir fördern damit die Anerkennung der unternehmerischen Leistungen und unterstreichen unseren partnerschaftlichen Zugang als regionaler Versicherungspartner der Wirtschaft.

Hermann Schützenhöfer

Landeshauptmann der Steiermark

Die Zukunft ist weiß-grün. Zu diesem Schluss kommt man, wenn man sich die herausragenden Leistungen der steirischen Unternehmen betrachtet.

Von den Start-ups und KMUs bis zu den großen Industriebetrieben reicht die Vielfalt der erfolgreichen Unternehmen, die maßgeblich zum Wohlstand der Steiermark beitragen. Unternehmerinnen und Unternehmer sind keine Feindbilder, sondern Vorbilder, denn sie sichern und schaffen Arbeitsplätze in unserem Land. Damit leisten sie einen essentiellen Beitrag dazu, dass die Steiermark so lebenswert ist.
Als Landeshauptmann der Steiermark bin ich stolz auf die erfolgreichen Unternehmen, die das Land prägen und international anerkannte Höchstleistungen vollbringen. Unsere Unternehmen, die kleinen, wie die großen, sind auf allen Ebenen unverzichtbar für unsere Gesellschaft. ­Insbesondere der hohe Grad der Vernetzung zwischen den forschungsintensiven und ent­wicklungsgetriebenen Unternehmen sowie den ausgezeichneten steirischen Universitäten und Fachhochschulen ist der Garant dafür, dass der eingeschlagene erfolgreiche Weg auch in Zukunft fortgesetzt wird.
Austria’s Leading Companies unterstreicht den hohen Stellenwert des Unternehmertums, holt unsere erfolgreichen Betriebe vor den Vorhang und zeigt auf eindrucksvolle Weise die Breite der steirischen Wirtschaft!

Herwig Langanger

Vorsitzender der Geschäftsführung der „Presse“

Austria´s Leading Companies ist der Wirtschaftspreis des Landes. Jahr für Jahr nehmen zahlreiche Betriebe die Möglichkeit wahr, sich branchenübergreifend zu messen und für sich selbst zu überprüfen, wo sie stehen. Ausschließlich Zahlen und Fakten entscheiden darüber, wer beim „Fest der Wirtschaft“ für unternehmerische Spitzenleistungen den begehrten Wirtschaftspreis erhält.

Die Auszeichnung wird nicht von einer Jury vergeben, die Unternehmen, die Führungs­kräfte und Mitarbeiter haben sich das erarbeitet und verdient. Austria’s Leading ­Companies zeichnen sich durch nachhaltiges Wachstum aus und verfügen zugleich über eine solide finanzielle Basis.
Aber vor allem ist Austria´s Leading Companies in den letzten 20 Jahren zu einem beachtlichen Netzwerk der besten Unternehmen herangewachsen. Diese Gewährleister der Wirtschaft sind entscheidend für die Stabilität eines Landes. „Die Presse“ als das Qualitätsmedium in Österreich sieht sich hier in der Verantwortung weiterhin dafür zu sorgen, dass diese Top-Betriebe eine Bühne erhalten und somit sichtbar werden.
Dazu trägt dieses umfangreiche Buch bei: Es finden sich jene Unternehmen darin wieder, die sich zu den erfolgreichsten der Steiermark zählen und die Zukunft des Landes sichern.

Johanna Mikl-Leitner

Landeshauptfrau von Niederösterreich

Export ist ein wichtiger Wachstumsmotor Es gibt viele Gründe, warum sich die Wirtschaft in Niederösterreich in den letzten Jahren so gut entwickelt hat.

Die Lage im Herzen Europas, das innovations- und investitionsfreundliche Klima im Land und nicht zuletzt der umfassende Schwerpunkt auf die Bereiche Bildung, Forschung, Wissenschaft und Technologie sind wesentliche Beiträge dazu. Das Ergebnis ist eine Bilanz, die sich nicht nur in Ziffern und Zahlen zeigt, sondern auch in einer Stabilität und wirtschaftlichen Stärke, von der alle profitieren. Die sinkende Arbeitslosigkeit, die steigende Zahl an Beschäftigten, das über dem österreichischen Durchschnitt liegende Wirtschaftswachstum und die bundesweit höchste Kaufkraft pro Einwohner zeigen, dass unser Land auf dem richtigen Weg ist.
Mit einem Exportvolumen von über 22 Milliarden Euro können die niederösterreichischen Unternehmen und Industriebetriebe auf eine stolze Bilanz verweisen. Je erfolgreicher die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer im Ausland sind, desto mehr Arbeitsplätze werden in Österreich geschaffen.
Wo immer und wann immer ich auf die dynamische Entwicklung Niederösterreichs angesprochen werde, ist meine Antwort immer die gleiche. Die Stärke – und damit letztendlich der Erfolg – Niederösterreichs liegt zum einen im Fleiß seiner Bevölkerung und zum anderen in der Kraft seiner Unternehmen, Start-ups, KMUs und Industriebetrieben. In diesem Sinne danke ich der Initiative „Austria’s Leading Companies“ für die Präsentation der heimischen Unternehmen und ihrer Produkte und wünsche der niederösterreichischen und österreichischen Wirtschaft und damit uns allen viel Erfolg.

Josef Herk

Präsident der WK Steiermark

Die Steiermark ist ein Unternehmer- und ein Gründerland, wie ein Blick auf die Statistik zeigt. Ein positives und er­mutigendes Signal für die Gesamtwirtschaft.

Als WKO Steiermark unterstützen wir den Schritt in die Selbstständigkeit mit umfangreichen Serviceangeboten. Engagierte Menschen, die an ihre Idee glauben und diese auch umsetzen wollen – ein mutiger Schritt, zu dem ich nur gratulieren kann. Denn sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, den sicheren Hafen einer Anstellung hinter sich zu lassen und unternehmerisches Risiko einzugehen – das sind Eigenschaften, die unser Land groß gemacht haben.
Die Partner von ALC zeigen, wie es funktionieren kann. Sie sind ganz wesentliche Zugpferde der wirtschaft­lichen Entwicklung und leisten einen unschätzbaren Beitrag für die weitere positive Entwicklung des Standortes Steiermark. Dieses Netzwerk trägt dazu bei, den Einsatz, das ­Engagement und die Verantwortung gegenüber Wirtschaft und Gesellschaft anzuerkennen. Ihre Leistungen und Erfolge wirken als motivierendes Vorbild für die Gesamtheit der steirischen Wirtschaft.

Jürgen Mandl

Präsident der WK Kärnten

Die Kärntner Wirtschaft ist geprägt von Mut, Willenskraft, Innovationsgeist. Und dass diese drei Eigenschaften Früchte tragen, zeigen die Konjunkturergebnisse.

Nach einem sensationellen Vorjahresergebnis wird Kärnten auch in diesem Jahr, wenn auch mit etwas weniger Tempo, eine Fortsetzung des Aufschwungs erleben. Und das ist vor allem den Unternehmerinnen und Unternehmern sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken. Als Wirtschaftskammer Kärnten tun wir alles, um diese Kraft noch stärker zu machen. Wir setzen uns für eine zukunftsorientierte und wirtschaftsfreundliche Politik ein, stehen mit vielfältigen Serviceleistungen das ganze Unternehmerleben lang zur Seite und investieren in die Aus- und Weiterbildung. Ein Beispiel dafür ist etwa die Errichtung des ersten Makerspace im Süden Österreichs. Der von der Wirtschaftskammer Kärnten initiierte MAKERSPACE Carinthia ist ein Dreh- und Angelpunkt für kreative Unternehmer im Alpen-Adria-Raum. Er ist ein Mix aus Werkstatt und Workspace, in dem Unternehmer und Privatpersonen Prototypen herstellen oder in der Makerszene an technischen Details tüfteln können.
Jedes Jahr zeigen mir die Business-Awards „Austria’s Leading Companies“ wie viel in unseren Unternehmen steckt. Sie verwirklichen ihre Ideen, nutzen den Alpen-Adria-Raum, beweisen Durchhaltevermögen und versprühen Unternehmergeist. Genau diese Eigenschaften werden künftig den Lebensstandort Kärnten nachhaltig gestalten.

Leonhard Schneemann

Wirtschaftslandesrat

Das Burgenland hat sich zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort entwickelt. Im Jahr 2019, vor COVID19, verzeichnete das Burgenland einen Beschäftigungsboom und eine historisch niedrige Arbeitslosigkeit.
Bereits vor der Krise ist das Land Burgenland über die Wirtschaft Burgenland GmbH als starker Partner für die burgenländischen Unternehmen aufgetreten. Allein im Jahr 2019 wurden die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer über eine Vielzahl an Förderschienen mit rund 25 Millionen Euro seitens des Landes unterstützt. Durch diese zielgerichteten Förderpakete konnten mehr als 125 Millionen Euro an Investitionen gesichert und rund 500 Vollzeitarbeitsplätze geschaffen werden. Vollbeschäftigung lautet unser Ziel, dem wir uns 2019 so nahe wie nie zuvor gesehen haben.
Dann kam COVID19. Es ist nicht die erste Wirtschaftskrise, mit der wir uns konfrontiert sehen. Aber diese Krise ist anders als beispielsweise die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008, die von oben herab in Richtung heimischer Betriebe sickerte. Corona hat flächendeckend und unmittelbar zugeschlagen. Das Land Burgenland ist rasch eingesprungen und half den burgenländischen Unternehmen mit existenzsichernden Maßnahmen. Nicht rückzahlbare Zuschüsse aus dem Härtefall-Fonds und Haftungsübernahmen für Überbrückungsfinanzierungen sind Beispiele für die Hilfsmaßnahmen, mit denen die Burgenländische Landesregierung Unterstützung geboten hat.
Nach COVID19 erholt sich die Wirtschaft nur langsam. Es gilt nicht nur den Lockdown zu verkraften, sondern auch die Folgen der Krise abzufedern. Eine kluge Krisenwirtschaft ist hier ebenso gefragt wie eine langfristige Strategie. Ein Mix aus Stabilisierung und Investition ist nun wichtig. Nach den existenzsichernden Maßnahmen der vergangenen Monate sind jetzt konjunkturfördernde Maßnahmen gefragt.
Wir müssen die Wirtschaftskrise gemeinsam bewältigen – mit lokalen Ansätzen, regionalen Lösungen und vor allem mit einer gemeinsamen Vision. Daher sehe ich auch die Idee dieses Netzwerkes als positiven Input, um die Krise zu meistern und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Burgenland weiter zu erhöhen.

Manfred Gerger

Präsident IV Burgenland

Internationale Leading Companies mit Sitz in Burgenland sind von essentieller, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung für das Bundesland und in Folge …

für die gesamte heimische Volkswirtschaft. Durch ihre Wirtschaftskraft initiieren sie tagtäglich einen gewichtigen Teil der heimischen Wertschöpfung und sichern zahlreiche Arbeitsplätze. So generiert ein burgenländischer Euro an Produktion 2,46 Euro an Produktion in Österreich. Ein Beschäftigungsverhältnis in Burgenlands führenden Betrieben bedingt in Österreich insgesamt 3,63 Arbeitsplätze. Im Sog ihres Erfolgs profitieren viele Klein- und Mittelunternehmen, die als Vorleister, Auftraggeber und Kooperationspartner eng mit internationalen Companies zusammenarbeiten.
Diese große Bedeutung unserer Firmen – ob groß oder klein – gilt es ins rechte Licht zu rücken. Und genau das tut „Austria`s Leading Companies“ seit 20 Jahren. Auf der einen Seiten werden hier die wirtschaftlichen Leistungen der Unternehmen aufgezeigt, wertgeschätzt und ausgezeichnet. Auf der anderen Seite zeigen Daten und Fakten auf, wo man sich als Unternehmen auf der Erfolgsleiter befindet. Und es werden auch Hidden Champions vor den Vorhang geholt.
Besonders in Zeiten, wo sich das Unternehmertum in der Öffentlichkeit mit viel Argwohn konfrontiert sieht, zeigen Wirtschaftspreise wie die „Austria´s Leading Companies“, welch großartigen und innovativen Unternehmen wir im Burgenland haben.

Margarete Schramböck

Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

In den vergangenen 20 Jahren hat sich Austria´s Leading Companies (ALC) zum wichtigsten Businessbewerb Österreichs entwickelt.

Erst vor kurzem durfte ich auf dem ALC-Wirtschafts­forum Österreichs beste Unternehmen auszeichnen und konnte mich von deren Qualitäten überzeugen. Die Stärke und Vielfalt unserer Unternehmen ist einzigartig und die großen Erfolge und Leistungen unserer Leading Companies können nicht hoch genug geschätzt werden. ­Dieser Wettbewerb steht seit über 20 Jahren für Qualität und überdauerte stabile und hektische wirtschaftliche Zeiten. Die ALC-Teilnehmer aus den verschiedensten Branchen sind ein starkes Signal und unterstreichen die Vielfalt unserer Unternehmen. Mit der Globalisierung, Digitalisierung und dem Thema Umweltschutz gehen stetig neue Herausforderungen einher, die es zu meistern gilt. Es sind unsere Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und erhalten und ­unseren Wohlstand sichern. Diese Unternehmen haben ihre Auszeichnung für wirtschaftliche Top-Performance verdient. Als Wirtschaftsministerin setze ich mich für optimale Rahmen­bedingungen eines zukunftsfitten Österreichs ein. Die Schwerpunkte liegen ganz klar in der Unterstützung unseres Standorts und unserer heimischen Topbetriebe. Dazu zählen die ­Entlastung der Unternehmen, Digitalisierung als Zukunftschance, Umwelt und Wirtschaft im ­Einklang, Aufwertung der Berufsbildung sowie Sicherung des Fachkräfte­bedarfs. Das sind gute Voraussetzungen für Wachstum und Wohlstand!

Markus Wallner

Landeshauptmann von Vorarlberg

Vorarlberg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem äußerst leistungsfähigen Wirtschaftsstandort entwickelt.

Gerade der EU-Beitritt Österreichs hat sich für uns sehr positiv ausgewirkt und auf europäischer Ebene zählt Vorarlberg in vielen Bereichen mittlerweile zu den Top-Regionen. Seit dem Beitritt zur EU hat sich des Exportvolumen Vorarlbergs mehr als verdreifacht und jeder zweite Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt vom Export ab.
Grundsätzlich profitieren wir von einer hohen Branchenvielfalt und einem gesunden Mix an verschiedenen Wirtschaftsbereichen: einen leistungsfähigen industriellen Kern, ein wettbewerbsfähiges Gewerbe und Handwerk und einen innovativen und kreativen Dienstleistungssektor. Knapp 40 % der gesamten Wirtschaftsleistung werden durch Industrie und produzierendes Gewerbe erwirtschaftet. Sie sind für den Standort von enormer Bedeutung. Die Vorzeichen stehen derzeit gut für eine weiterhin positive Entwicklung: Volle Auftragsbücher, hohe Investitionsquoten, ein absoluter Höchststand an unselbstständig Beschäftigten und auch die Arbeitslosenrate ist auf dem niedrigsten Stand seit 15 Jahren.
Dennoch stehen wir vor Herausforderungen. Problematisch ist, dass ca. 45 % der arbeitslos Vorgemerkten in Vorarlberg keine über den Pflichtschulabschluss hinausgehende Berufs- oder Schulausbildung haben. Gleichzeitig haben immer mehr Unternehmen Probleme, offene Stellen für Fachkräfte zu besetzen. Die Antwort kann deshalb nur Qualifikation und nochmals Qualifikation lauten. Zudem müssen wir Fachkräfte anziehen, indem wir junge Menschen für die duale Ausbildung begeistern, Perspektiven einer Lehrausbildung aufzeigen und die gesellschaftliche Wertschätzung weiter erhöhen. Denn unsere Lehrlinge von heute, sind unsere Fachkräfte von morgen! Nur so können wir unseren Wirtschaftsstandort weiter stärken.

Martin Butollo

Country CEO Austria der Commerzbank AG

Austria’s Leading Companies ist der bedeutendste Wirtschaftspreis Österreichs und das zu Recht. Der Wettbewerb bietet eine Plattform für Firmen aller Größenordnungen und holt auch die Hidden Champions ins Rampenlicht.

Unternehmen sehen sich aktuell allen voran zwei großen strategischen Herausforderungen gegenüber: der Globalisierung und der digitalen Transformation. Insbesondere österreichische Unternehmen müssen hier mit Ausdauer und Innovation punkten.
Austria’s Leading Companies bietet – neben der höchst verdienten öffentlichen Wertschätzung der Gewinner – einen spannenden Einblick in eben diese Leistung und Innovationskraft der österreichischen Wirtschaft.
Es ist für die Commerzbank von großer Bedeutung, dass auch auf internationale Tätigkeit ein besonderer Fokus gelegt wird. Dies ist ein Bereich, den wir als strategischer Partner unserer Kunden am Weg in die Internationalisierung ganz besonders im Auge haben.
Last but not least muss man herausstreichen, dass die Veranstaltungen – vor allem in den ­einzelnen Bundesländern – eine hervorragende Network Plattform sind. Daher freuen wir uns als Commerzbank in Österreich mit an Bord zu sein und den Wettbewerb als Sponsor unterstützen zu dürfen.

Martin Essl

Geschäftsführer Zero Project

15 % der Bevölkerung, 1.2 Millionen Menschen leben in Österreich mit einer Behinderung – weltweit gesehen ist jeder dritte Haushalt betroffen. Die meisten von Ihnen bekommen die Behinderung im Laufe ihres Lebens – es kann daher jeden von uns jederzeit treffen. ­

Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen hat einen positiven Einfluss auf die Firmen­kultur, macht soziales Engagement glaubwürdig sichtbar und hat vor allem auch eine wirtschaftliche Kraft. Genau das ist eine der zentralen Botschaften von Zero Project, einer Initiative der gemeinnützigen Essl Foundation, die weltweit nach innovativen Lösungen zum Abbau von Barrieren sucht und dadurch die Lebenssituation der betroffenen Menschen verbessert. Die Verleihung des Sonderpreises im Rahmen des ALC Awards ist ein ganz zentraler Bestandteil unserer Bemühungen hier in Österreich und soll vorbildhaft wirkende Unternehmen vor den Vorhang holen, um viele andere Unternehmen zu ermutigen, die mit dem Thema verbundenen Ängste und Bedenken über Bord zu werfen und Menschen mit Behinderungen eine ehrliche Chance zu geben. Wir sind sehr stolz auf die im Jahr 2017 gegründete Kooperation mit dem ALC-Award und hoffen, zukünftig noch viele vorbildhafte Unternehmer/innen auszeichnen zu können. Sie zeigen, wie durch Vielfalt in der Belegschaft ein Mehrwert für alle Stakeholder entstehen kann. Wir sind alle Sieger, wenn wir den Blick weg von der Behinderung hin zu den tatsächlichen Stärken von Menschen bekommen.

Martin Resel

CCO Enterprise A1

Als Inhaber und Manager der führenden österreichischen Unternehmen – Austrias Leading Companies – haben wir die spannende Aufgabe, die Transformation unserer Unternehmen voranzutreiben und damit sicherzustellen, dass diese in einem zunehmend härteren, internationalen Umfeld auch in drei bis fünf Jahren noch wettbewerbsfähig agieren.

Zum einen haben wir die Möglichkeit, aktiv zu gestalten und zum anderen werden wir fast täglich mit neuen Technologien, Geschäftsprozessen oder Trends konfrontiert. Bei all dieser Dynamik kann man allerdings allzu leicht vergessen, dass wir auch eine Verantwortung für Österreich und vor allem für die nächsten Generationen haben. Aus diesem Grund haben wir uns als A1 klar zum Ziel gesetzt „gemeinsam, nachhaltig die Zukunft in Österreich zu gestalten.“ Wichtig ist hierbei, dass dies kein Einzelprojekt eines Unternehmens oder eines Management – Teams ist, sondern ein klares Bekenntnis der führenden Unternehmen in Österreich – den AUSTRIAN LEADING COMPANIES.

Martin Selmayr

Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich

Österreich feiert heuer das 25-jährige Jubiläum seiner EU-Mitgliedschaft. Bereits zu Zeiten des EU-Beitritts haben Unternehmen aus Wien und ganz Österreich bewiesen …

… dass sie „leading“ sind. Durch ihr starkes Engagement haben sie maßgeblich zur wirtschaft­lichen und sozialen Entwicklung der Länder hinter dem ehemaligen ­Eisernen Vorhang bei­getragen. Die Zahlen bezeugen das eindrucksvoll: Der Bestand an österreichischen Direkt­investitionen in Mittel- und Osteuropa ist zwischen 1990 und 2018 von 0,4 Milliarden Euro auf 60 Milliarden Euro gestiegen.
Österreichische Wirtschaftstreibende haben Brücken gebaut und waren somit Wegbereiter für die Überwindung der künstlichen Teilung unseres Kontinents. Der Pioniergeist der österreichischen Unternehmen ist in der EU auch jetzt wieder gefragt.
Europa hat es sich im Rahmen des europäischen Grünen Deal zum Ziel gesetzt, bis 2050 klima­neutral zu werden. Veränderungen von unbekanntem Ausmaß liegen vor uns. Sicher ist, dass die Transformation zu einem klimaneutralen, wettbewerbsfähigen und inklusiven Wirtschaftsmodell nur mit Hilfe europäischer Unternehmen gelingen kann – und, dass sie Geld kostet. Die Europäische Kommission hat Mitte Jänner dargelegt, wie in den kommenden zehn Jahren eine Billion Euro an öffentlichen und privaten Mitteln zur Finanzierung des ökologischen Wandels mobilisiert werden soll. Der Grüne Deal ist zugleich die neue europäische Wachstumsstrategie. Der hohe Investitionsbedarf bietet große Chancen – besonders für innovative, nachhaltig agierende Unternehmen, die neue Geschäftsfelder frühzeitig erkennen. Und derer gibt es in Österreich viele, wie der Wettbewerb Austria’s Leading Companies jedes Jahr auf das Neue beweist.

Max Egger

Geschäftsführer ŠKODA Österreich

ŠKODA ist stolzer Partner von Österreichs größtem und bedeutendstem Wirtschafts-Award. Die Auszeichnung „Austria‘s Leading Company“ kürt seit 1999 nach einem objektiven Kennzahlensystem die besten Unternehmen des Landes.

Austria‘s Leading Companies bietet ŠKODA eine ideale Plattform, um mit ausgezeichneten ­steirischen Unternehmen in Dialog zu treten. Eine partnerschaftliche Verbindung zu unseren Businesskunden ist für ŠKODA in jeder Hinsicht die Basis für gemeinsamen Erfolg.
Die Erfolgsgeschichte von ŠKODA begann in Österreich bereits 1992 – mit rund 300 verkauften Autos im ersten Jahr. Mit rund 25.000 verkauften Fahrzeugen pro Jahr etablierte sich ŠKODA nun als zweitbeliebteste Automarke in Österreich. Neue Modellzugänge wie der Kompakt-SUV KAROQ, der größere Bruder KODIAQ oder ab 2019 der neue SCALA bringen zusätzliche Wachstums­impulse.
Auch immer mehr Unternehmer schenken der Marke ŠKODA das Vertrauen: Zu Österreichs beliebtesten Businessmodellen zählen der OCTAVIA und der SUPERB. Ob als Limousine, Combi, 4×4, RS oder SportLine – diese „Geschäftsmodelle“ verfügen über das richtige Maß an Wirtschaftlichkeit, Raumnutzen, Konnektivität und Dynamik.
Wir gratulieren allen steirischen Teilnehmern und Preisträgern sehr herzlich und freuen uns, wenn wir weiterhin in Kontakt bleiben.

Michael Ludwig

Bürgermeister der Stadt Wien

Mit einer Wirtschaftsleistung von knapp 94 Milliarden Euro – so viel wie die Staaten ­Slowenien und Kroatien zusammen – ist Wien der Wirtschaftsmotor Nr. 1 aller ­Bundesländer.

Auch bei den Internationalen Betriebsansiedlungen ist Österreichs Hauptstadt Spitze. Neue Rekorde verbucht Wien auch beim Jobwachstum, dem höchsten seit 27 Jahren. Die Arbeits­losigkeit ist im selben Zeitraum signifikant gesunken.
Darüber hinaus kann Wien auch als Tourismus- und Kongressstadt permanent punkten. Und auch für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters ist die Hauptstadt gut ­aufgestellt: Laut dem „Smart City Index“ von Roland Berger ist Wien sogar die ­„smarteste“ City weltweit!
Einer der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist die Einbindung der Sozialpartner durch den von mir initiierten „Wiener Sozialpartner Digitalisierungspakt“, der garantiert, dass in unserer Stadt keine Bürgerin und kein Bürger zurückbleibt.
Aus alle diesen genannten Gründen freut mich als Wiener Bürgermeister natürlich jede ­Initiative, die unseren Wirtschaftsstandort weiter stärkt. Und dazu zählt der Wirtschafts­wettbewerb ALC, der nun schon seit 1997 alljährlich in den drei Kategorien Big Player, Mittelbau und Kleinbetriebe die Top-3-Unternehmen österreichweit, aber auch in Wien, mit begehrten Awards auszeichnet.
In diesem Sinne wünsche ich allen teilnehmenden Unternehmen einen spannenden ­Contest!

Peter Geymayer

Head of Branch Graz, TÜV AUSTRIA Group

TÜV AUSTRIA in der Steiermark Erster Ansprechpartner der Industrie, Sprungbrett für die steirische Wirtschaft Sicherheit, Qualität, Nachhaltigkeit – diese Themen durchdringen mittlerweile längst alle ­Bereiche der Wirtschaft. Vom sauberen Trinkwasser über die Cyber Security bis zur Anlagensicherheit. Vom Arbeitsschutz und sicheren Produkten bis zur sicheren Gemeinde: TÜV AUSTRIA ist in der Steiermark bei Industrie wie im Gewerbe erster Ansprechpartner zum Thema technische Sicherheit.

Auch für das „Tourismusland“ Steiermark sorgt TÜV AUSTRIA für sichere Freizeitangebote, etwa bei öffentlichen Bädern, Festivalaufbauten, Kletterparks, Schiliften und Spielplätzen.
Mit seiner internationalen Ausrichtung und Standorten in mehr als 20 Ländern agiert der TÜV AUSTRIA zudem längst als Sprungbrett für aufstrebende steierische Unternehmen mit wachsenden Auslandsaktivitäten.
TÜV AUSTRIA setzt seit seiner Gründung 1872 auf Innovation: „Von der ersten industriellen Revolution bis in die Industrie 4.0-Gegenwart hat sich das Sicherheitsverständnis und -Bedürfnis von Wirtschaft und Gesellschaft massiv verändert. Seit dieser Zeit versteht sich der TÜV AUSTRIA als Wegbereiter für Sicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement, Umweltschutz und Nachhaltigkeit“, so TÜV AUSTRIA CEO Stefan Haas.
TÜV AUSTRIA evaluiert Prüf- und Zertifizierungspflichten, führt durch Gesetzes-, Verordnungs- und Normenwelten, schnürt Paketlösungen und entwickelt maßgeschneidert Sicherheits-, ­Qualitäts- und Nachhaltigkeitsprogramme sowie praxisnahe Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Unsere Spezialisten unterstützen bei der Realisierung von Industrie 4.0-Lösungen auf Basis eigens entwickelter Safety- & Security-Konzepte. Von der sicheren Integration kollaborativer Roboter in Produktionsstraßen, über Industrial-IT und Risikoanalysen bis zum automatisierten Fahren.
TÜV AUSTRIA ist immer ganz nah bei unseren Kunden und Partnern. Mit unseren technischen Expertisen liefern wir den entscheidenden Mehrwert für nachhaltige, flexible und vor allem praxistaugliche Lösungen. In der Steiermark, in Österreich und auf der ganzen Welt.

Peter Kaiser

Landeshauptmann von Kärnten

Eine gute Wirtschaftsentwicklung und ein starkes Wachstum Kärntens – das ist es, was unser Bundesland in jüngster Vergangenheit und aktuell auszeichnet.

Diesen erfreulichen Aufschwung zu prolongieren ist auch oberstes Ziel der Politik im Jahr 2019. Wir werden für die heimischen Unternehmen weiterhin ein starker, verlässlicher Partner sein. Der Wirtschafts- und Arbeitsraum Kärnten erlebt nach langen Phasen der Unsicherheit in der Vergangenheit nunmehr bereits seit einigen Jahren einen gewaltigen Aufschwung. Dass Kärnten bei allen relevanten Kennzahlen so deutlich über dem Bundesschnitt liegt, zeigt, dass das Wachstum nicht nur Folge des allgemeinen Konjunkturhochs ist, sondern auch hausgemachte Faktoren eine Rolle spielen – wie etwa die enge Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern, rasche Verfahren und Abläufe, zahlreiche von der Politik initiierten, punktgenauen Wirtschaftsförderungsprogramme und -offensiven. Dazu kommen Großinvestitionen von Unternehmen – an der Spitze steht dabei Infineon mit dem 1,6-Milliarden-Rekordinvest in Villach –, durch die Kärnten seine wirtschaftliche Aufholjagd fortsetzen wird. Ich gratuliere den heimischen Betrieben zu gemeinsamen Erfolgen und freue mich über das Vertrauen, das sie in den Standort Kärnten setzen.
Austria´s Leading Companies gibt den couragierten Kärntner Unternehmerinnen und Unternehmern eine großartige Bühne und trägt dazu bei, die Botschaft vom modernen, boomenden Wirtschaftsstandort Kärnten weiter zu transportieren und zu zeigen: Seht her, was in Kärnten alles möglich ist.

Peter Nemeth

Präsident WK Burgenland

Wirtschaftsforscher sprechen davon, dass die österreichischen Unternehmer merklich verhaltener auf ihre künftigen Geschäfte blicken.

Wie es scheint, soll es im Laufe des Jahres 2019 allmählich zu einer Abschwächung der Konjunkturentwicklung ausgehend von hohem Niveau kommen. Parallel dazu kommt der Facharbeitermangel, der wie ein Damoklesschwert über den produzierenden Unternehmen schwebt. Im Jahr 2000 gab es im Burgenland noch um 500 Lehrlinge mehr pro Jahr. Damals waren es 3.119, im Jahr 2017 hatten wir nur mehr 2.608. Auch die Lehrbetriebe werden weniger – 1.313 gab es im Jahr 2000, 2017 sind es nur noch 822. Dennoch – das Burgenland ist jenes österreichische Bundesland, das das höchste Wirtschaftswachstum vorweisen kann. Denn die burgenländischen Unternehmer leisten tagtäglich Besonderes. Neben ihrer eigentlichen Tätigkeit sichern sie Arbeitsplätze und sorgen für die Facharbeiter von morgen. Politik, Verwaltung und Wirtschaft aber auch die Bürger selbst müssen sich auf diese neuen Aufgaben einstellen. Neue Ideen, Zukunftskonzepte, Innovationen, Digitalisierung und neue Branchen werden mehr gefragt sein denn je. Und einige jener burgenländischen Unternehmer die all diese Tugenden und Eigenschaften vereinen, werden als „Austria’s Leading Company“ ausgezeichnet. Dazu gratuliere ich schon jetzt sehr herzlich.

Petra Bohuslav

Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus und Sport

Niederösterreich hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einer landwirtschaftlich geprägten Region zu einem international anerkannten Wirtschafts-Hotspot entwickelt.

Vor allem in den Bereichen produzierende Betriebe, technologieorientierte Firmen und in der Digitalisierung konnte das Bundesland auf
sich aufmerksam machen.
Niederösterreich zählt heute zu den Top-Unternehmensstandorten in Europa. Allein die Lage bringt Bonuspunkte: Der Wiener Wirtschaftsraum und die wachstumsstarken Märkte Mittel- und Osteuropas vor der Tür mit unmittelbarer Anbindung an die Metropolen der Region wie Wien, München, Bratislava, Budapest und Prag. Politische Stabilität, Dynamik, kurze Verfahrenswege, rasche Entscheidungen, offen für Investitionen und eine aktive Technologiepolitik – Niederösterreich ist ein Land der Ideen und deren Umsetzung! Nicht zuletzt deshalb haben sich national und international erfolgreiche Unternehmen in Niederösterreich angesiedelt. Diese finden genauso wie innovative Newcomer ideale Rahmenbedingungen, um das Wachstums ihres Unternehmens voranzutreiben.
Unsere Aufgabe ist es nicht nur, für die Unternehmen heute die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, sondern auch die globalen Trends und Entwicklungen im Auge zu behalten. Die grundlegenden und nachhaltigen Veränderungen unserer Gesellschaft passieren nicht in ferner Zukunft, sondern jetzt! Wir sind schon mittendrinnen und es ist wichtig, dass jetzt die Weichen für den langfristigen Unternehmenserfolg gestellt werden.
Niederösterreichs wirtschaftlicher Erfolg ist darüber hinaus auch auf die ausgeprägte Kooperationskultur im Land zurückzuführen. Ein Miteinander, das zeigt, dass gemeinsam an einem Strang gezogen wird, um gewappnet für die digitale Zukunft zu sein.

Ricardo-José Vybiral

Geschäftsführer des Kreditschutzverband von 1870

In den vergangenen 20 Jahren hat sich Austria´s Leading Companies zum härtesten, aber auch fairsten Businessbewerb Österreichs entwickelt. Dieses Jubiläum ist Ausdruck für die Güte und Beständigkeit eines Bewerbs, der stabile wie turbulente wirtschaftliche Zeiten begleitet hat.

Eine Top-Platzierung zeigt, dass ein Unternehmen über viele Jahre hindurch außerordentliche Leistungen erbracht, und sich gleichzeitig gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt hat. Anhand eines objektiven Kennzahlensystems wurden die besten Unternehmen ermittelt. Das KSV1870 Rating ist dabei von großer Relevanz, denn es fließt als maßgeblicher Faktor in die Bewertung ein.
ALC ist in seiner Ausrichtung nicht „nur“ eine Anerkennung für herausragende Leistungen der Teilnehmer, sondern auch ein vehementes Statement für die Leistungskraft der österreichischen Wirtschaft. Die ALC-Teilnehmer tragen kräftig dazu bei, sie in Schwung zu halten. Die Betriebe stammen aus den unterschiedlichsten Branchen: So vielfältig wie ihre Unternehmensfelder sind auch die Persönlichkeiten, die dahinter stehen. Gemeinsam haben sie den Willen, sich auch bei hartem Gegenwind am Markt zu behaupten – und das gelingt vielen Betrieben Jahr für Jahr aufs Neue. Wir gratulieren herzlich allen Siegern.

Jürgen Roth

Vizepräsident EuroCommerce

Die Austrian Leading Companies Initiative stellt eine großartige Möglichkeit dar, österreichische Spitzenunternehmen

vor den Vorhang zu holen und so die Top-Leistungen unserer heimischen Betriebe sichtbar zu machen. Neben namhaften Industrieunternehmen finden sich darunter auch zahlreiche Nischenweltmeister, die oftmals der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt sind.

Besonders freue ich mich, dass der ALC auch einen Fokus auf unsere weltweit agierenden Unternehmen legt. Der Export ist eine unserer Wohlstandsquellen, ohne den uns die Hälfte aller Jobs im Land fehlen würde. Unsere internationalen Erfolge verdanken wir den rund 62.000 Exporteuren, bei denen es sich überwiegend um Klein- und Mittelbetriebe handelt.

Waren und Dienstleistungen „Made in Austria“ sind international gefragter denn je, wie die Vervierfachung der Exportzahlen in den vergangenen 20 Jahren zeigt. Auch im internationalen Vergleich bewegen wir uns im Spitzenfeld: Als Exportnation belegt Österreich im weltweiten Ranking den 7. Platz bei den Pro-Kopf-Warenexporten und im renommierten Globalisierungsindex der ETH Zürich halten wir noch vor Dänemark, Frankreich, oder auch Deutschland den 5. Platz und zählen somit zu den weltweit am stärksten globalisierten Ländern. Unter diesem Blickwinkel sind offene Grenzen – gerade in der aktuellen Covid-19 Pandemie – von immenser Bedeutung für unsere Betriebe.

Derzeit gehen rund 79 % der österreichischen Exporte nach Europa bzw. rund 70 % in die EU. Wir sehen jedoch auch, dass das Exportwachstum außerhalb Europas liegt und unterstützen daher faire und transparente Freihandelsabkommen, da diese von zentraler Bedeutung sind, um Chancen und Potenziale auch in Drittstaaten voll ausschöpfen zu können.
Mit dem weltweiten Netzwerk der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich und den One Stop Shops in den Bundesländern, können heimische Betriebe bei der Bearbeitung bestehender und Erschließung neuer Märkte auf eine der besten Trade Promotion Agencies zurückgreifen.

Ich danke nicht nur den Preisträgern des ALC Award, sondern allen unternehmerisch Tätigen, für Ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Innovationskraft und wahren Unternehmergeist und wünsche ihnen Kraft und Durchhaltevermögen in dieser herausfordernden Zeit!

Sonja Zwazl

Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich

Niederösterreichs gewerbliche Wirtschaft steht für über 100.000 Unternehmen, die Tag für Tag für Produkte sowie Dienstleistungen höchster Qualität und Beschäftigung für rund 450.000 Menschen sorgen.

16.000 Lehrlinge erhalten in den niederösterreichischen Unternehmen eine hochqualifizierte Ausbildung. 14,5 Milliarden Euro im Jahr werden an Löhnen und Gehältern gezahlt. Und wenn unsere niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer in einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftskammer Niederösterreich die Loyalität ihrer Beschäftigten mit geradezu unglaublichen 96 Prozent mit „sehr gut“ oder „eher gut“ beurteilen, zeigt das mehr als deutlich, dass auch das Miteinander in unseren Betrieben funktioniert. Dieses Mit­einander und die gegenseitige Wertschätzung, macht den Erfolg unserer Betriebe aus.
Und diese Wertschätzung die unsere Unternehmerinnen und Unternehmer ihren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entgegenbringen, gebührt auch ihnen. Sie übernehmen Verantwortung, schaffen Arbeitsplätze und sichern die Lebensqualität der Menschen in unserem Land.
Der ALC, der Preis für „Austria’s Leading Companies“, liegt hier genau richtig: Er holt die Top-Leistungen unserer Unternehmen vor den Vorhang. Er zeigt zugleich auf, dass wirtschaftliche Top-Leistungen keine Frage bestimmter Branchen oder Unternehmensgrößen sind. Der niederösterreichische Unternehmergeist blüht im Kleinen wie im Großen. Und alle Seiten – EPU, ­kleinere, mittlere und große Leitbetriebe – befruchten einander. Vor diesem Hintergrund bildet die niederösterreichische Wirtschaft mit ihren Top-Unternehmen ein Netzwerk der Qualität und Stabilität, das dem ganzen Land gut tut. Und, das höchste Wertschätzung verdient.

Stefan Stolitzka

Präsident Industriellenvereinigung Steiermark

Die Steiermark hat viele Stärken, die die steirischen Industrieunternehmen wesentlich prägen und ausgestalten.

Wie kein anderes Bundesland Österreichs steht die Steiermark für Innovationsgeist, Forschung und Entwicklung. Dies manifestiert sich nicht nur in zahlreichen Parametern wie etwa der beeindruckenden Forschungs- und Entwicklungs-Quote von 4,9 Prozent oder dem Umstand, dass die Industrie alljährlich 1,7 Milliarden Euro und damit Dreiviertel der steirischen Gesamtausgaben im F&E Bereich stemmt. Das sind auch Indikatoren für herausragendes Unter-nehmertum, Weitsicht, Kooperationsbereitschaft und ein Bekenntnis zum Lebens- und Arbeitsplatz Steiermark. Diese unsere Stärken müssen wir pflegen und weiter ausbauen. Gerade Herausforderungen wie die aktuelle Corona-Pandemie verlangen Unternehmen aller Größen und Branchen enorm viel ab und hier ist es elementar, sich auf die eigenen Stärken besinnen und auf diese bauen zu können. Unser Standort steht im internationalen Wettbewerb, nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch um die besten Köpfe. Es sind die steirischen Industrie-unternehmen, die die Steiermark und ihre qualitativ hochwertigen High-Tech-Produkte über die Grenzen hinaus bekannt machen und dank unternehmerischer Erfolge für Attraktivität des Standorts bei internationalen Spitzenkräften sorgen. Von steirischen Erfolgen zu berichten und die Unternehmen noch stärker zu vernetzen, ist ein wichtiger Schritt, den ALC seit Jahren setzt. 

Thomas Salzer

Präsident der IV-Niederösterreich

Niederösterreich hat in den letzten Jahrzehnten eine beispielhafte Entwicklung vom agrarisch geprägten Bundesland hin zu einem modernen Industriestandort durchlaufen.

Die Industriebetriebe sind der wesentliche Motor für Beschäftigung und Wohlstand und sichern direkt rund 160.000 Arbeitsplätze im Land – durch indirekte Effekte kommen weitere 300.000 Arbeitsplätze im servo-industriellen Sektor hinzu. Zudem bieten die niederösterreichischen Industriebetriebe lukrative Einkommenschancen und investieren laufend in Forschung und Entwicklung und damit in den technologischen Fortschritt.
Als Interessensvertretung ist es eine unserer Aufgaben, auf die Bedeutung der Industrie im Land hinzuweisen. Initiativen wie „Austrian Leading Companies“ sind daher eine wichtige Unterstützung, um die Leistungen der Industrieunternehmen vor den Vorhang zu holen. Deswegen sind wir sehr dankbar für diese Initiative, die zeigt, welche niederösterreichischen Unternehmen international ganz vorne mit dabei sind. Denn eines ist klar: Die billigsten werden wir im weltweiten Wettbewerb nicht mehr werden. Deswegen müssen wir die besten werden. Die Auszeichnungen als „Leading Company“ sind dabei wohlverdiente Lorbeeren für diese unternehmerischen Glanzleistungen. Erfolge müssen schließlich auch gefeiert werden!

Thomas Stelzer

Landeshauptmann von Oberösterreich

Oberösterreich soll für alle ein Land der Möglichkeiten sein: Für Betriebe, die den Wirtschaftsstandort über Jahrzehnte hinweg aufgebaut und erfolgreich gemacht haben.

Für Unternehmen, die bei uns neu durchstarten oder expandieren wollen. Und für alle Gründerinnen und Gründer, die ihre Ideen und Projekte verwirklichen und etwas Neues schaffen wollen.
Oberösterreichs Betriebe sind nicht nur Träger von umfassendem Know-how, sondern auch Motoren von Kreativität und Innovation. Sie stehen an erster Stelle, wenn es darum geht, heute den Weg in die Zukunft vorzubereiten und Oberösterreich an die Spitze der Top-Regionen zu bringen.
Die Unternehmen, die sich dafür entscheiden, in Oberösterreich zu investieren und hier etwas aufzubauen, sollen bei uns die besten Möglichkeiten und optimale Rahmenbedingungen finden. Mit Investitionen in Forschung und Entwicklung, in Digitalisierung und Breitbandausbau, in das Bildungs- und Ausbildungsangebot sowie in die Verkehrsinfrastruktur bereiten wir die optimalen Grundlagen für diejenigen, die Chancen nutzen und gemeinsam mit uns die Erfolgsgeschichte unseres Landes weiterschreiben wollen.

Timo Springer

Präsident der IV Kärnten

Kärntens Leading Companies sind der Motor der Wirtschaft. Sie tragen direkt und indirekt enorm zu Wertschöpfung, Beschäftigung und Wohlstand im Land bei.

Studien zeigen, dass auf einen direkt im Unternehmen Beschäftigten zwei weitere im Dienstleistungs- und Zulieferumfeld kommen. Sie strahlen also enorm in die regionale Wirtschaft aus. Vom IT-Dienstleister bis zum Hotelier, der von den Gästen der Leitbetriebe profitiert, reicht das Spektrum dieser Umwegrentabilität.
Diese Betriebe sind Konzernstandorte mit hoher Kompetenz vor Ort genauso wie perfekt aufgestellte Kleine oder Mittlere Unternehmen, die ganz erfolgreich in Nischen agieren. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie sehr wettbewerbsfähig und innovativ sind, oft enge Verbindungen zur regionalen Forschungsszene haben und extrem hochwertige Arbeitsplätze bieten. Hier spielt sich die wirtschaftliche und technologische Dynamik ab, die das ganze Land mitreißt.
Kärnten braucht als DAS Technologieland im Süden Österreichs mutige Entscheidungen für die Zukunft, um noch mehr vom Lebensland zum Arbeitsland im perfekten Umfeld zu werden: Zentralraumstrategie sowie Zentralisierung der UNI und FH Standorte zum UNI/FH Campus Wörthersee, um Ausbildungsland und Zukunftsland für junge Menschen zu sein. Bewerben sollte alles das Kärntner Standortmarketing! Das wird dann den wahren Stärken des Landes als Industrieland gerecht.

Walter Ruck

Präsident der Wirtschaftskammer Wien

Wiens Unternehmer sind wesentliche Leistungsträger Wir haben größeres wirtschaftliches Potenzial, wenn wir mehr ermöglichen und weniger behindern

Innerhalb Österreichs nimmt das Wirtschaftszentrum Wien in mehrfacher Hinsicht eine herausragende Rolle ein: Wiens Bruttoregionalprodukt pro Einwohner liegt deutlich über dem öster­reichischen Durchschnitt. Die meisten internationalen Betriebsansiedlungen und Start-up-Gründungen gibt es in Wien. Auch in der Kreativwirtschaft ist Wien Spitze. Und im Export können Wiener Unternehmen in einigen Branchen mit den Weltbesten locker mithalten. Wien hat das Potenzial, zu den besten Wirtschaftsstandorten der Welt zu gehören. Wir haben vieles, das dafür notwendig ist. Etwa eine gute geografische Lage im Herzen Europas mit kurzen Wegen zu wichtigen Absatzmärkten und Lieferanten. Oder eine gute Verkehrsanbindung. Auch das hohe Niveau unserer Fachkräfteausbildung, Rechtssicherheit und mit der neuen Regierung wieder einkehrende politische Stabilität sind essentielle Faktoren.
Hinter all diesen Erfolgen der Wiener Unternehmen stecken aber nicht nur die guten Rahmenbedingungen, sondern harte Arbeit, Hartnäckigkeit und Innovationskraft. Die Wiener Wirtschafts­treibenden wollen gemeinsam mit ihren Mitarbeitern die Zukunft gestalten und kämpfen für ihren Erfolg. Die meisten Menschen wissen aber nicht, was es bedeutet unter­nehmerisch tätig zu sein. Welche Leistung dahinter steckt, wenn man ein Unternehmen ­gründet, privates Geld investiert, Arbeitsplätze schafft, Lehrlinge ausbildet, selbst deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche arbeitet – und das volle wirtschaftliche Risiko trägt. Ihnen schuldet die Politik weitere Anstrengungen, unser Land wirtschaftsfreundlicher zu machen. Österreich und insbesondere Wien haben mehr wirtschaftliches Potenzial, wenn wir mehr ermöglichen und weniger behindern. Unternehmerinnen und Unternehmer sind wesentliche Leistungsträger der Gesellschaft. Diese tragende Säule unseres Österreichs gilt es mit all unseren Kräften zu fördern und zu unterstützen, denn sie ist die Basis unseres Wohlstandes.

Werner Kogler

Vizekanzler der Republik Österreich

Österreich kann mit Stolz auf eine vielfältige Landschaft innovativer und modernster Unternehmen blicken.

Die Corona-Krise hat uns in den vergangenen Monaten stark beansprucht, schließlich ist sie nicht nur eine Gesundheitskrise, sondern hat auch massive Einschnitte im Wirtschaftsleben und damit für die Unternehmen in Österreich zur Folge.

Als Bundesregierung ist es unsere Aufgabe, die Unternehmen, die aufgrund der Pandemie völlig unverschuldet in diese Situation geraten sind, zu unterstützen und ihnen über diese schwierige Phase zu helfen. Doch damit allein ist es nicht getan. Wichtig ist, dass wir uns mit Weitsicht aus der Krise hinausinvestieren. Dabei spielen vor allem die vielen erfolgreichen Unternehmen in Österreich eine entscheidende Rolle, denn mit Investitionen in moderne Technologien – etwa in den Bereichen Klimaschutz, Digitalisierung und in einigen anderen mehr – können wir die heimische Wirtschaft auf Kurs bringen und im internationalen Kontext stärken. Dahingehend wurden auch die bisherigen Konjunkturpakete der Bundesregierung geschnürt. Wenn wir also zusammenhalten, klug investieren, den Mut bewahren und Vertrauen in die Innovationskraft der österreichischen Unternehmer und Unternehmerinnen stecken, bin ich mir sicher, dass wir erfolgreich aus der Krise hervorgehen werden. Viele zukunftsträchtige Unternehmen finden sich übrigens in dieser Publikation von Austria’s Leading Companies.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Freude beim Stöbern in den Weiten der österreichischen Unternehmenslandschaft. Allen Unternehmerinnen und Unternehmern möchte ich viel Erfolg, aber vor allem auch Mut aussprechen. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag für den bunten Unternehmensmix, der den Wirtschaftsstandort Österreich ausmacht.

Werner Kogler

Vice Federal Chancellor of the Republic of Austria

Austria can be proud of its diverse landscape of innovative and state of the art companies.

The COVID-19 crisis has made life exceedingly difficult for us in recent months. It is not only a health crisis; it has also had a severe effect on the economy and thus for Austrian businesses. As the federal government, it is our job to provide support for companies which are suffering from this situation through no fault of their own, and to help them through this difficult phase. 

But that alone will not suffice. It is important that we invest our way out of the crisis with foresight. Here, it is above all the large number of successful companies in Austria which can play a decisive role, because with investments in modern technologies – such as those in the fields of climate change and digitalisation to name just two – we can get our economy back on track and strengthen it in an international context. The recovery packages created by the federal government until now have been put together with this goal in mind. If we stick together, invest wisely, act boldly and put our trust in the ability of Austrian businesspeople to innovate, I am sure that we can emerge successfully from this crisis. And by the way, many future-oriented businesses can be found in this publication on Austria’s Leading Companies. 

I wish all readers an enjoyable time browsing through the expanses of the Austrian corporate landscape. And at the same time, I wish all businesspeople great success, and above all courage. You all make an essential contribution towards the colourful mixture of companies which make Austria into the business location it is.

Wolfgang Hesoun

Präsident der IV-Wien

Wien ist eine Wirtschafts- und Industriestadt, alleine der produzierende Sektor der Stadt umfasst rund 8.500 Unternehmen mit über 140.000 Beschäftigten.

Die Industrie generiert damit direkt und indirekt rund 25 % der Wiener Wertschöpfung und sichert rund ein Drittel der Wiener Jobs. Zugleich sind Industriebetriebe – darunter viele „Leading Companies“ – wie kaum ein anderer Wirtschaftsbereich dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt, was sie zu Garanten für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts macht.
Vor diesem Hintergrund sieht sich die städtische Wirtschaft – vor allem aber die Industrie – laufend mit großen Veränderungen konfrontiert. Gerade auch die digitale Transformation erfordert Innovationsfähigkeit und Kreativität, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Und sie verlangt nach qualifizierten technischen Fachkräften, insbesondere in den Mint-Fächern (Mathematik, Information, Naturwissenschaften und Technik), was Bildungseinrichtungen und Unternehmen gleichermaßen herausfordert.
Die Wiener Unternehmen stellen sich diesen Herausforderungen und nehmen ihre Verantwortung als Gestalter des digitalen Wandels aktiv wahr. Ich freue mich daher, dass ihnen die Organisatoren der „Austria’s Leading Companies“ eine Bühne für die Anerkennung ihrer unternehmerischen Leistungen bieten.